
Oliver Hilmes
Foto: Animagus · CC BY-SA 4.0
Oliver Hilmes, 1971 geboren, wurde in Zeitgeschichte promoviert und arbeitet als Kurator für die Stiftung Berliner Philharmoniker. Er ist für seine glänzend recherchierten und ebenso elegant wie mitreißend geschriebenen Biographien bekannt. Seine Bücher über Alma Mahler-Werfel und Cosima Wagner waren große Verkaufserfolge. Sein Bestseller »Berlin 1936. Sechzehn Tage im August« wurde in viele Sprachen übersetzt und mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Auch sein 2023 erschienenes Buch »Schattenzeit. Deutschland 1943: Alltag und Abgründe« wurde ein SPIEGEL-Bestseller.
Ein Ende und ein Anfang
Taschenbuch
Die Geschichte des Sommers 1945, wie man sie noch nie gelesen hat: Der Bestseller jetzt im Taschenbuch In diesem Sommer ist nichts mehr, wie es war: In den vier Monaten von Mai bis September 1945 bricht die alte Welt zusammen, und eine neue tut sich auf. Das verbrecherische »Dritte Reich« ist am Ende, und eine Zeit der Freiheit, aber auch neuer Konflikte, nimmt ihren Anfang. Wie erleben die Menschen diesen Sommer – Sieger wie Besiegte, Opfer wie Täter, Prominente wie Unbekannte? In vielen Geschichten und Szenen, die von Berlin nach Tokio führen, von München nach Paris oder von Bayreuth nach Moskau, fängt Oliver Hilmes die einzigartige Atmosphäre dieser Zeit der Extreme ein: das große Glück und die Hoffnung der Befreiten, das Elend und die Trauer, die Ängste der Besiegten und die neue Freiheit. Der SPIEGEL-Bestseller jetzt im Taschenbuch Die Geschichte des Sommers 1945, wie man sie noch nie gelesen hat: eine alte Welt bricht zusammen, ein neues Zeitalter bricht an...
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