Nils Mohl lebt als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in seiner Geburtsstadt Hamburg und besitzt einen Wohnwagen auf der Nordseeinsel Amrum. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet – zuletzt u. a. mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Josef Guggenmos-Preis für Kinderlyrik und der Lola in Bronze beim Deutschen Filmpreis. Den Deutschen Jugendliteraturpreis bekam er bereits 2012 für den später auch fürs Kino verfilmten Roman "Es war einmal Indianerland“. Für sein Werk erhält er 2024 den James Krüss Preis für internationale Kinder- und Jugendliteratur. Mehr: www.nilsmohl.de
Der neue Roman von Nils Mohl über Familie, Freundschaft und die Suche nach den eigenen Wurzeln. Emotionaler Jugendroman ab 14 Jahren. Die 17-jährige Pepper hat auf den ersten Blick eine ganze Menge: ein schönes Zuhause in der Hamburger Hafencity; eine coole Mutter, die Politikerin ist; einen richtig guten Freund namens August. Und bald Abitur. Trotzdem ist da diese große Lücke in ihrem Leben: Pepper kennt ihren Vater nicht, er war eine flüchtige Affäre ihrer Mutter, die mit seinem Namen nicht rausrücken will. Pepper beschäftigt das Thema bis zur Besessenheit. Sie hält Zillionen von offenen Fragen in ihrem Notizbuch fest – denn wie soll man wissen, wohin man will im Leben, wenn man nicht weiß, woher man kommt? Doch dann ist es endlich soweit: Pepper erfährt den Namen ihres Vaters. Und dass er nur ein paar Kilometer von ihr entfernt wohnt. Pepper ist wild entschlossen, ihren Vater endlich kennenzulernen. Kurzerhand beschließt sie, inkognito in seine WG zu ziehen. Denn wie kann...