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Lena Christ

Lena Christ, geboren am 30. Oktober 1881 in Glonn im Landkreis Ebersberg als uneheliche Tochter von Magdalena Pichler, ist eine bedeutende deutsche Autorin und Verfasserin gesellschaftskritischer Regionalliteratur. Für die patriotischen Kriegsgeschichten »Unsere Bayern anno 1914/15« gewährt man ihr eine Audienz bei König Ludwig III. und sie wird mit dem Ludwigskreuz ausgezeichnet. Bekannt wurde sie aber vor allem durch ihre Romane, die sich allesamt durch einen meisterhaft lebendigen, authentischen Stil auszeichnen: Erinnerungen einer Überflüssigen (1912), Lausdirndlgeschichten (1913), Mathias Bichler (1914), Die Rumplhanni. Eine Erzählung (1916), Bauern. Bayerische Geschichten (1919) und Madam Bäuerin (1920). Am 30. Juni 1920 setzt sie ihrem tragischen Leben mit einer Dosis Zyankali auf dem Münchner Waldfriedhof ein Ende.

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Lena Christ - Erinnerungen einer Überflüssigen

von Lena Christ

Lena Christ - das weibliche Pendant zu Ludwig Thoma»Das schlimmste Lausdirndl« vom Dorf sei sie gewesen, so kann man in Lena Christs stark autobiografisch geprägtem Debütroman »Erinnerungen einer Überflüssigen« nachlesen. Die ländliche Kindheitsidylle endet jedoch jäh mit dem Umzug nach München, wo sie bei ihrer Mutter in der Gastwirtschaft hart eingespannt wird. Doch das ist nur der Beginn eines von Ausbeutung, Gewalt, Krankheit und Armut geprägten Lebens. Eine tiefe Heimatliebe...
Format
Hardcover
Erscheinung
10.02.2027
Preis
€9,95

Erscheint am 10.02.2027 – jetzt vorbestellbar

VorbestellungLena Christ - Erinnerungen einer Überflüssigen

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Cover: Lena Christ - Erinnerungen einer Überflüssigen (Hardcover)