
Kyrie McCauley
Kyrie McCauley war bereits Kellnerin, Babysitterin, Sängerin und ACLU-Aushilfe und ist jetzt Mutter und Autorin. Sie hat einen Master of Science in Sozialpolitik und lebt mit ihrem Mann, ihren Kindern und einigen verzogenen, weil sehr geliebten Katzen nahe Philadelphia.
Ihr sollt
Paperback
»Mädchen sterben nun mal«, sagen sie Cassie ist tot. In der Schule erschossen von ihrem Freund Nicholas, dem Sohn des mächtigen Waffenfabrikanten. Da Nicholas danach auch sich selbst erschoss, romantisiert man ihren Tod als tragische Romeo-und-Julia-Geschichte. »Mädchen sterben nun mal«, sagt der Sheriff lapidar, als eine Journalistin genauer recherchieren will. Rache – das wollen Cassies beste Freundinnen Vivian und Beck und malen nachts illegal Gemälde an Orten, die an Cassie erinnern. Und weil in ihrer Kleinstadt Kleinkriminalität – anders als der Tod eines Mädchens – nicht ungesühnt bleiben darf, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, bevor nicht zuletzt die mächtige Waffenlobby den Fall endgültig begräbt. Es sei denn, ein Podcast bringt die Wahrheit ans Licht … Themen, die uns alle angehen: Schulshooting, Gewalt an jungen Frauen, Waffengewalt und das Wegschauen der Mitbürger Lotet feinfühlig die Doppelmoral unserer Gesellschaft aus Grandios übersetzt von Uwe-Michael Gutzschhahn »Ein strahlender, lebhafter Roman über die viel zu alltägliche Waffengewalt in den USA und die Art,...
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