
Konfuzius
Ursula Gräfe, geboren 1956 in Frankfurt am Main, studierte Japanologie und Anglistik und arbeitet seit 1988 als Literaturübersetzerin. Sie hat u.a. Werke von R.K. Narayan, Haruki Murakami, Yasushi Inoue und Kenzaburo Oe ins Deutsche übertragen, ist Autorin einer Buddha-Biographie und Herausgeberin mehrerer Anthologien. Jedes Jahr verbringt sie einige Zeit in Asien, vor allem in Indien. Ursula Gräfe lebt in Frankfurt am Main.
Gespräche
Lun-yü · Taschenbuch
Keine andere Lehre hat das chinesische Denken und die chinesische Geschichte stärker geprägt als der Konfuzianismus. Als dessen Grundbuch gelten die Gespräche des Konfuzius, der vor rund 2500 Jahren geboren wurde. Er lehrt hier, dass der Mensch im rechten Verhalten die Harmonie mit der ewigen Weltordnung erreichen kann. Dieses Verhalten besteht in der Treue gegen sich und andere, in Selbstlosigkeit, Menschlichkeit, Rechtschaffenheit, Schicklichkeit, Weisheit und Aufrichtigkeit. Es ist die Grundlage des Familienlebens wie des Staates. Bis heute werden die Gespräche des Konfuzius auch im Westen als ein einzigartiges Handbuch der Selbstkultivierung geschätzt. Die Kleine Bibliothek der Weltweisheit versammelt berühmte Werke zur klugen und gelungenen Lebensführung. Sie befassen sich mit den zeitlos gültigen Fragen: Was überhaupt ist Glück? Was müssen wir tun, wie sollen wir Handeln? Wie können wir mit Rückschlägen des Lebens am besten umgehen? Was sind wir unseren Mitmenschen schuldig? Und worin besteht ein richtiges, ein gerechtes Leben? Die hier versammelten Texte sind als Meisterwerke der Weltweisheit und Lebenskunst...
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