
Karl Deisseroth
Karl Deisseroth ist Professor für Biotechnik und Psychiatrie. Er studierte in Harvard u.a. Creative Writing und unterrichtet heute an der Stanford University. Neben seiner Lehr- und Forschungsarbeit war er jahrelang in der ambulanten Psychiatrie tätig, und nach wie vor behandelt er z.B. Menschen mit Diagnosen auf dem Autismus-Spektrum. Deisseroth veröffentlichte zahlreiche Arbeiten u.a. in »Nature« und »Science«, er selbst und seine Forschung erfuhren große Beachtung in internationalen Medien. Für seine Entwicklung bahnbrechender biotechnischer Verfahren, wie die Optogenetik, erhielt er, neben anderen namhaften und hochdotierten Auszeichnungen, 2026 den Nobelpreis für Medizin. Deisseroth lebt mit seiner Frau und fünf Kindern in Palo Alto, Kalifornien.
Der Stoff, aus dem Gefühle sind
Taschenbuch
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