Iris Radisch
Iris Radisch, geboren 1959 in Berlin, ist eine Literaturkritikerin, Redakteurin und Buchautorin. Seit 1990 schreibt sie für die Wochenzeitung Die Zeit, deren Feuilleton sie von 2013 bis 2021 leitete. Sie gehörte zum Team der ZDF-Sendung «Das literarische Quartett» und war Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises, deren Vorsitz sie fünf Jahre innehatte. 2013 erschien das Buch Camus − Das Ideal der Einfachheit, das viele Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste stand. Ebenfalls bei Rowohlt erschienen Die letzten Dinge – Lebensendgespräche (2015) und Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben (2017).
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Zuletzt erschienen
Du musst das Leben nicht verstehen
Iris Radisch
Als Rainer Maria Rilke vor 100 Jahren starb, lagen ruhelose Jahrzehnte hinter ihm. Ob in der Künstlerkolonie Worpswede, bei dem Vorbild Rodin in Paris oder bei den Frauen, die ihn durchs Leben trugen, es hielt ihn nirgends lange. Der europaweit bestens vernetzte Einzelgänger, der bis zu Tolstoi nach Russland kam, wollte Bewegungsfreiheit, Berührungen, Resonanzen. Von einer Ideologie ließ er sich nie vereinnahmen. Allem Festen und Beständigen im Denken und in...
- Format
- Hardcover
- Erscheinung
- 06.10.2026
- Preis
- €26,00
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Camus
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Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben
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