Gérard Macé
Gérard Macé, 1946 in Paris geboren, veröffentlichte ab 1974 zahlreiche Werke, die zwischen Dichtung und Essay stehen. Gegenstand seiner Bücher ist oft die Sprache, sei es die literarische Sprache, sei es die zu entziffernde Sprache der Hieroglyphen (»Le Dernier des Égyptiens«, 1988) oder das Chinesische und seine Kultur. Seit 1997 arbeitet er auch als Fotograf. Macé erhielt 1980 den Prix Femina Vacaresco, 2002 den Prix Roger Caillois und 2008 den Grand Prix de Poésie der Académie française für sein dichterisches Lebenswerk.
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Zuletzt erschienen
Homer im Totenreich, mit offenen Augen
von Gérard Macé
Zwischen Vision und Wirklichkeit – Gérard Macé, einer der großen lebenden Dichter Frankreichs, zum ersten Mal auf DeutschIn Gérard Macés ebenso lakonischen wie musikalischen Gedichten verwischen die Grenzen von Realität, Traum und Mythos: So erinnert ein auf dem Bürgersteig vergessener Schuh mal an Empedokles, mal an Aschenputtel; so führen uns Kindheitserinnerungen in die Welt der Märchen und Legenden, von denen allerdings nur noch Reste übrig bleiben. Und selbst der als...
- Format
- Hardcover
- Erscheinung
- 17.02.2026
- Preis
- €24,00
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