Cleo Sternberg kam 1975 zur Welt und verliebte sich auf den ersten Blick. Mit ihrer Familie pendelt sie bis heute durch Europas schönste Städte, studierte Geschichte, weil in der Vergangenheit so viel Zukunft liegt, liebt schillernde Filme und schreibt am liebsten mit Blick auf einen Fluss und viele Menschen. Ihr Interesse an den dunklen Seiten der menschlichen Seele kann sie sich leisten, weil in ihrem Leben so viel Licht ist.
Der Tod ist ihr ständiger Begleiter – doch sie kämpfen für das Leben Im historischen Kriminalroman »Die den Tod nicht fürchten« lösen Gerichtsmedizinerin Perdita Menke und Leichenbestatter Charon Czerny ihren 2. Fall im düsteren Berlin des 1. Weltkriegs. Berlin im Kriegswinter 1914/1915. Auf dem Seziertisch der unangepassten Gerichtsmedizinerin Perdita Menke landen Deserteure und Selbstmörder, ihr bleibt kaum Zeit zum Schlafen und Essen. Dann erhält sie auch noch grauenvolle Post: Der anonyme Absender nennt sich »ein Kriegsgegner« und schickt Perdita Leichenteile, die angeblich aus den Schützengräben stammen. Von offizieller Seite heißt es, der Täter sei ein Vaterlandsverräter, doch Perdita hat Zweifel. Heimlich beginnt sie zu ermitteln. Schließlich nimmt Perdita widerwillig Kontakt zum ebenso charmanten wie undurchsichtigen Leichenbestatter Charon Czerny auf. Er hat ebenfalls Leichenteile per Post erhalten. Zwischen Hass und Liebe stößt das ungleiche Ermittler-Paar auf eine tödliche Familientragödie und die Grausamkeit einer erstarrten Moral … Geschickt konstruierter Krimi rund um medizinische Kuriositäten Anfang des 20. Jahrhunderts Cleo Sternberg holt sich die...