
Christine Webb
Christine Webb ist eine breit ausgebildete Primatologin am Department of Human Evolutionary Biology der Harvard University mit Expertise in Sozialverhalten, Kognition und Emotion. Sie arbeitet mit nichtmenschlichen Primaten in verschiedensten Umgebungen und kooperiert mit Wissenschaftler:innen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften, um die Rolle der Wissenschaft im wachsenden Bestreben, anderen Tieren moralischen Status zuzusprechen, neu zu denken. Ihre Arbeit wurde unter anderem in renommierten Medien wie der New York Times, der Washington Post, National Geographic und der BBC vorgestellt.
Der arrogante Affe
Hardcover
Platz 1 der Sachbuchaufsteiger des Börsenvereins der KW34. Was, wenn der Mensch nicht die „Krone der Schöpfung“ ist? Die Harvard-Primatologin Christine Webb zeigt, wie wissenschaftliche Erkenntnisse unser Bild von menschlicher Überlegenheit verändern und was wir gewinnen, wenn wir uns als Teil des großen Ganzen verstehen. Eine überholte Vorstellung vom Menschen Das Selbstverständnis der Menschheit als „Krone der Schöpfung“ bestimmt maßgeblich, wie wir anderen Spezies begegnen. Doch die Vorstellung menschlicher Einzigartigkeit und Überlegenheit lässt sich wissenschaftlich längst nicht mehr aufrechterhalten. Christine Webb hinterfragt diese tief verankerte Sichtweise und macht deutlich, wie stark unser Umgang mit Tieren, Pflanzen und Pilzen von einer überkommenen Ideologie geprägt ist. Die unterschätzte Intelligenz des Lebens Die Harvard-Primatologin eröffnet einen neuen Blick auf die Komplexität nicht-menschlichen Lebens. Sie führt von der Sprache der Singvögel und Präriehunde über die Kultur der Schimpansen und Riff-Fische bis hin zum Scharfsinn der Pflanzen und Pilze. So entsteht ein faszinierendes Panorama der Lebensformen, die unseren Planeten bewohnen und eine Einladung, die Grenzen...
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