Egal, ob ausgedacht oder wirklich passiert – Geschichten haben Christine Haas schon immer in ihren Bann gezogen. Sicher hat diese Leidenschaft auch eine Rolle gespielt bei der Wahl ihres Studiums: Geschichtswissenschaft, Germanistik und Politikwissenschaft. Danach arbeitete sie als Lektorin in einem Verlag. Inzwischen hat sie schon viele Bücher für Kinder geschrieben, darunter Geschichten ebenso wie Sachbücher. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg
Perfekt für kleine Spürnasen, die Gruselgeschichten lieben Gespensterjunge Fiete erhält von der Direktorin des Nachtschreck-Internats einen heiklen Auftrag: Im nahegelegenen Dorf sorgt ein Einbrecher für Unruhe, der von den Menschen als Gespenst bezeichnet wird – und ausgerechnet Fiete soll nun herausfinden, welche modernen Gruselmethoden der Dieb anwendet. Dabei hat Fiete furchtbare Angst vor Menschen! Wenn er aufgeregt ist, wird er nämlich sichtbar. Und jeder weiß, dass Gespenster verpuffen, wenn sie von einem Menschen gesehen werden! Doch als Fiete im Dorf vom Menschenjungen Liam entdeckt wird, passiert... gar nichts. Er hat sich ganz umsonst gefürchtet! Fiete erfährt, dass auch Liams Großmutter bestohlen wurde. Werden die beiden gemeinsam das Rätsel lösen, wer hinter der Einbruchserie steckt? Interaktiver Krimispaß mit einem ungewöhnlichen Ermittlerduo Abwechslungsreiche Rätselaufgaben sorgen für kurzweiligen Lesespaß