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Neuer Läckberg-Krimi: Erica Falck ermittelt nach vier Jahren wieder

Buchcover »Friedhofsmädchen« von Camilla Läckberg vor einem Fischerdorf in Bohuslän an der schwedischen Westküste mit roten und weißen Holzhäusern, Bootsstegen und Motorbooten

Camilla Läckbergs zwölfter Fjällbacka-Krimi hat einen deutschen Titel und einen Termin: »Friedhofsmädchen« ist im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) für den 31. Dezember 2026 eingetragen, als Hardcover bei Ullstein. Zwischen dem elften Band »Kuckuckskinder« und dem zwölften Fall von Erica Falck und Patrik Hedström liegen auf Deutsch damit vier Jahre. In Schweden ist der Roman unter dem Titel »Gråterskan« am 1. September 2025 erschienen, und dort hat der Verlag Forum bereits den nächsten Fjällbacka-Roman angekündigt.

Ausgewertet haben wir für diesen Beitrag die Datensätze der deutschen Ausgaben im VLB und bei der Deutschen Nationalbibliothek, die Angaben von Ullstein und Hörbuch Hamburg, den schwedischen Bibliothekskatalog LIBRIS, die Seiten des Verlags Forum und der Verlage in Finnland, Polen, Spanien und Frankreich, die schwedische Verkaufsstatistik 2025 mit Jahres- und Quartalslisten sowie Pressemitteilungen und Berichte zur Fjällbacka-Serie, die SVT für 2027 angekündigt hat. Stand ist der 27. Oktober 2026.

Buchcover »Friedhofsmädchen« von Camilla Läckberg: ein kahler Baum auf einer Felskuppe mit welkem Farn, links ein Kranich mit ausgebreiteten Flügeln, darüber der Titel in roten Großbuchstaben
»Friedhofsmädchen«, Ullstein, erscheint am 31. Dezember 2026

Die deutsche Ausgabe »Friedhofsmädchen« hat laut Verlag 560 Seiten; das schwedische Original kommt auf 475. Übersetzt hat den Roman wieder Katrin Frey, die seit dem vierten Band (deutsch 2009) alle nummerierten Fjällbacka-Krimis ins Deutsche überträgt. Am 31. Dezember sollen ein E-Book bei Ullstein und ein ungekürztes Hörbuch bei Hörbuch Hamburg erscheinen, gelesen von Maria Hartmann, die schon die Bände zehn und elf eingesprochen hat.

Der Termin folgt einem Muster: Auch die beiden Vorgänger kamen zum Jahreswechsel heraus, »Die Eishexe« im Januar 2018 und »Kuckuckskinder« am 29. Dezember 2022. Größer ist diesmal der Abstand zum schwedischen Original. »Gökungen«, das Original von Band elf, erschien in Schweden am 12. September 2022 und lag gut dreieinhalb Monate später auf Deutsch vor; zwischen »Gråterskan« und »Friedhofsmädchen« liegen 16 Monate.

Worum es im zwölften Fjällbacka-Krimi geht

Am Anfang steht ein Geständnis: Eine alte Frau gibt zu, ihren gewalttätigen Ehemann vor langer Zeit mit Gift getötet zu haben. Für die Exhumierung wird sein Grab geöffnet, die Polizei ist dabei. Unter dem Sarg liegt jedoch eine weitere Leiche, und ein auffälliger Ring verrät, um wen es sich handelt: um Sofie Rudberg, ein Mädchen, das vor drei Jahrzehnten nach einem Fest verschwand.

Patrik Hedström nimmt sich den alten Vermisstenfall noch einmal vor. Erica Falck, die in Fjällbacka groß geworden ist, sucht derweil die Freundinnen aus ihrer Schulzeit auf. Die Clique um Sofie war etwas älter als Erica, eckte an und galt damals als besonders angesagt; hinter ihrem Zusammenhalt stecken laut Verlag Geheimnisse, die lange nachwirken. Mehr zur Handlung verrät der deutsche Klappentext nicht, und mehr verraten wir auch nicht.

Was der schwedische Titel bedeutet

Eine »gråterska« ist eine Klagefrau: eine Frau, die man für Beerdigungen engagiert, damit sie Klagelieder singt. Eine solche Figur gibt es im Roman. Die spanische Verlagsankündigung nennt die alte Aino, »la plañidera«, also die Frau, die um die Toten weint. Laut einer Besprechung der französischen Ausgabe kam sie als Zweijährige mit ihrer Mutter aus Karelien und sang lange auf Beerdigungen in Fjällbacka.

Die meisten Übersetzungen behalten dieses Motiv im Titel. Polen, Frankreich und Finnland nennen den Roman schlicht nach der Klagefrau; die spanische Ausgabe heißt »El llanto de los muertos«, wörtlich »Das Weinen der Toten«. Der deutsche Titel verweist dagegen auf den Fundort. In mehreren Ländern erschien das Buch vor der deutschen Ausgabe:

»Gråterskan« und seine Übersetzungen (Auswahl; Termine laut Verlagen, Handel und LIBRIS, Stand 27. Oktober 2026)
Land Titel Termin
Schweden Gråterskan 1.9.2025
Finnland Itkijänainen 2025
Polen Płaczka 20.5.2026
Spanien El llanto de los muertos 26.8.2026
Frankreich La Pleureuse 7.10.2026
Deutschland Friedhofsmädchen 31.12.2026

Wie das Buch in Schweden ankam

In der offiziellen Verkaufsstatistik des schwedischen Buchmarkts führte »Gråterskan« im dritten Quartal 2025, in dem es erschien, die Gesamtliste an. Aufs ganze Jahr gerechnet landete es auf Platz vier aller Bücher, hinter einem Roman von Dan Brown und zwei weiteren Titeln, und auf Platz drei der Belletristik. Bei den Abo-Diensten für Hörbücher und E-Books lag es auch in der Jahresliste auf Platz eins; 56,2 Prozent seines Jahresumsatzes kamen aus diesem Kanal. Beim Hörbuchdienst BookBeat war es 2025 das meistgehörte Buch in Schweden. Damit lässt sich auch die Angabe »Nummer-1-Bestseller« im deutschen Werbetext belegen.

Die Stimmen, die Forum auf seiner Buchseite zitiert, sind freundlich: Der Bibliotheksdienst BTJ urteilte, der Roman könne treue Leser der Reihe ebenso ansprechen wie neue; die Regionalzeitung Bohusläningen sprach von einem großartigen Krimi. Weniger begeistert war Lotta Olsson in der Zeitschrift Vi Läser: Sie beschrieb Erica als unglaublich nervige Figur, die sich hartnäckig in die Fälle ihres Mannes einmische, lobte aber die geschickt erzählte Krimihandlung. Nominiert war das Buch für den Adlibris-Preis 2025 und den BookBeat-Krimipreis 2026; als schwedischen Krimi des Jahres zeichnete BookBeat Viveca Stens »Gränsöverskridaren« aus.

Warum die Reihe schon einmal pausierte

Lange Wartezeiten kennen Fjällbacka-Leserinnen und -Leser. Nach »Häxan« (2017, deutsch »Die Eishexe«) legte Läckberg die Reihe beiseite. Stattdessen schrieb sie Rachethriller um die Unternehmerin Faye; der erste Band heißt auf Deutsch »Golden Cage«. Später folgte, mit dem Mentalisten Henrik Fexeus als Co-Autor, eine Trilogie um die Kommissarin Mina Dabiri; Auftakt ist »Schwarzlicht«. Erst im September 2022 kehrte Läckberg mit »Gökungen« (deutsch »Kuckuckskinder«) nach Fjällbacka zurück, fünf Jahre und fünf Monate nach »Häxan«. Weitere Bücher der Autorin stehen auf der Seite Camilla Läckberg.

Den Grund nannte sie damals der Zeitschrift Femina: Sie habe eine Pause gebraucht, weil sich Routine eingeschlichen und sie die Freude nicht mehr richtig gespürt habe. Beenden wollte sie die Reihe nach eigenen Worten nicht. Mit »Gökungen« sei die Lust zurückgekehrt, Zeit mit Erica und Patrik zu verbringen, und über die beiden schreibe sie, solange es ihr Spaß mache.

Geht die Reihe nach Band zwölf weiter?

Ja. Der schwedische Verlag Forum führt in seinem Programm einen weiteren Roman der Fjällbacka-Reihe: »Nattmodern«, wörtlich etwa »Die Nachtmutter«, soll am 25. Januar 2027 erscheinen, als Hardcover mit 450 Seiten, als E-Book und als Hörbuch. Eine Bandnummer und einen Klappentext nennt der Verlag zum Stand dieses Beitrags nicht. Wie bei Forum steht der Titel auch in den Vorabdaten, die der schwedische Bibliothekskatalog LIBRIS aus dem Buchhandel übernommen hat, unter »Fjällbacka-serien«; als Sprecherin ist dort wie bei »Gråterskan« Katarina Ewerlöf eingetragen.

Der nächste schwedische Fjällbacka-Roman kommt also am 25. Januar 2027 heraus, nur 25 Tage nach der deutschen Ausgabe von »Friedhofsmädchen«. Eine deutsche Fassung von »Nattmodern« verzeichnet das VLB zum 27. Oktober 2026 nicht.

Fjällbacka-Serie im schwedischen Fernsehen ab 2027

Parallel zu den Büchern entsteht in Schweden eine Fernsehserie mit Erica und Patrik. Angekündigt wurde sie am 24. April 2026 unter dem Titel »I skuldens skugga« (»Im Schatten der Schuld«); seit der Besetzungsmeldung vom 9. September 2026 heißt sie »Fjällbacka: Skulden« (»Die Schuld«). Die sechs Folgen sollen 2027 auf SVT1 und SVT Play starten. Eine Romanvorlage gibt es nicht: Die Drehbücher von Jimmy Nivrén Olsson, Jessika Jankert und Lovisa Milles erzählen eine eigene Geschichte, in der Erica die Überreste ihrer Kindheitsfreundin Sara findet, die 20 Jahre lang verschwunden war.

Gina-Lee Fahlén Ronander, Schauspielerin und Musikerin, spielt Erica, Filip Aladdin verkörpert Patrik; Regie führt Lisa Farzaneh, deren Vorname in manchen Meldungen Liza geschrieben wird. Die Dreharbeiten begannen im August 2026 in Fjällbacka; laut Film i Väst wird im Herbst 2026 außerdem in Trollhättan gedreht, unter anderem im Studio Fares. Läckberg ist Mitinhaberin der Produktionsfirma Creative Society. Sie sei an der Arbeit des Autorenteams beteiligt gewesen, habe die Drehbuchfassungen gelesen und Anmerkungen gemacht, sagte sie dem Branchenblatt Variety; erstmals werde man Erica auch als 15-Jährige sehen.

Für Zuschauer in Deutschland ist ein Satz aus der Mitteilung von Film i Väst wichtig: Die Serie gehört zum Verbund New8, in dem acht öffentlich-rechtliche Sender gemeinsam Serien produzieren, und soll daher außer in den nordischen Ländern auch in Deutschland, Belgien und den Niederlanden gezeigt werden. Einen deutschen Sender oder Termin nennt die Mitteilung nicht; deutscher Partner im Verbund ist das ZDF. Schon einmal kam Fjällbacka über das ZDF ins deutsche Fernsehen: Die sechs Filme »Camilla Läckberg: Mord in Fjällbacka« mit Claudia Galli und Richard Ulfsäter liefen ab dem 5. November 2013 auf ZDFneo, das ZDF war an der Produktion beteiligt.

Alle Fjällbacka-Krimis in der richtigen Reihenfolge

Auf Deutsch erschienen die ersten beiden Bände bei Kiepenheuer, der dritte bei Aufbau und die Bände vier bis elf im List Verlag; »Friedhofsmädchen« ist das erste Hardcover der Reihe unter dem Namen Ullstein. Die Bände eins bis drei hat Gisela Kosubek übersetzt. Als Taschenbücher bei Ullstein liegen die ersten elf Romane vor; die Weihnachtsnovelle »Schneesturm und Mandelduft« mit dem Polizisten Martin Molin gehört nicht zur nummerierten Reihe. Alle Titel versammelt die Seite mit den Krimis der Falck-Hedström-Reihe.

Die Fjällbacka-Krimis: Originaltitel mit Erscheinungsjahr in Schweden und Jahr der deutschen Erstausgabe (laut Forum, LIBRIS und Deutscher Nationalbibliothek; die Bände 7 und 10 kamen laut Handel im Januar 2013 und im Januar 2018 heraus); »Nattmodern« ist in Schweden für den 25.1.2027 angekündigt, eine Bandnummer nennt der Verlag nicht; verlinkt sind die Taschenbuchausgaben und das Hardcover von Band 12
Nr. Deutscher Titel Original Deutsch
1 Die Eis­prinzessin schläft Is­prinsessan (2003) 2005
2 Der Prediger von Fjäll­backa Predi­kanten (2004) 2006
3 Die Töchter der Kälte Sten­huggaren (2005) 2007
4 Die Tot­gesagten Olycks­fågeln (2006) 2009
5 Engel aus Eis Tysk­ungen (2007) 2010
6 Meer­jungfrau Sjö­jungfrun (2008) 2011
7 Der Leucht­turm­wärter Fyr­vaktaren (2009) 2013
8 Die Engel­macherin Ängla­makerskan (2011) 2014
9 Die Schnee­löwin Lejon­tämjaren (2014) 2016
10 Die Eishexe Häxan (2017) 2018
11 Kuckucks­kinder Gökungen (2022) 2022
12 Friedhofs­mädchen Gråterskan (2025) 2026
– – Natt­modern (2027) –

Fjällbacka gibt es wirklich

Der Schauplatz der Reihe ist ein Ort mit 816 Einwohnern; so viele zählte das schwedische Statistikamt SCB 2023 in Fjällbacka. Er liegt in der Gemeinde Tanum in der Landschaft Bohuslän, rund 130 Straßenkilometer nördlich von Göteborg. Camilla Läckberg wurde hier am 30. August 1974 geboren und wuchs im Ort auf, bevor sie zum Studium nach Göteborg ging und später nach Stockholm zog.

Auch den Friedhof, auf dem in »Friedhofsmädchen« die Tote unter dem Sarg gefunden wird, gibt es wirklich: Unterhalb der Kirche aus rotem Bohus-Granit, die 1892 nach Plänen von Adrian C. Peterson gebaut wurde, liegt der 1907 eingeweihte Kirchhof. Neben Läckberg prägt ein zweiter Name das Bild des Ortes: Ingrid Bergman verbrachte von 1958 an viele Sommer auf der Insel Dannholmen vor Fjällbacka. Nach ihrem Tod wurde im Juni 1983 der größte Teil ihrer Asche dort ins Meer gestreut; am selben Tag wurde auf dem Marktplatz eine Büste der Schauspielerin enthüllt, und der Platz erhielt ihren Namen.

Wer Läckbergs Bücher kennt, findet in Fjällbacka vertraute Wege. Vom Ingrid-Bergman-Platz führen Treppen hinauf zur Schlucht Kungsklyftan, die nach einem Besuch König Oscars II. im Jahr 1887 benannt ist; in »Der Prediger von Fjällbacka« wird dort eine Tote gefunden, und für die Verfilmung von »Ronja Räubertochter« entstanden in der Schlucht einige Szenen. Gästeführerinnen und -führer bieten Krimi-Rundgänge an, die auf demselben Platz beginnen. Eine Spur führt sogar nach Deutschland: Auf der Insel Stensholmen vor Fjällbacka liegt der Schriftsteller Gorch Fock begraben, der 1916 in der Skagerrakschlacht starb und dessen Leiche an der schwedischen Küste angespült wurde.

Unsere Empfehlung

»Friedhofsmädchen« richtet sich an alle, die Erica Falck und Patrik Hedström seit Jahren begleiten und Fälle mögen, die tief in die Vergangenheit eines kleinen Ortes reichen: ein seit drei Jahrzehnten vermisstes Mädchen, eine Clique mit Geheimnissen, eine Gemeinde, in der jeder jeden kennt. Wer die Reihe nicht kennt, beginnt besser mit »Die Eisprinzessin schläft«, weil sich das Privatleben der Figuren von Band zu Band weiterentwickelt. Kennerinnen und Kennern, die ihr Gedächtnis vorher auffrischen möchten, bietet sich der direkte Vorgänger »Kuckuckskinder« an. Wer Romane über häusliche Gewalt meidet, sollte wissen, dass der Verlag das Thema in seinen Angaben zum Buch nennt.

Mehr Spannung aus dem Norden bietet die Auswahl Krimis aus Schweden; Fälle, in denen Frauen ermitteln, sammelt die Seite Krimis mit Ermittlerinnen. Welche Spannungsromane in den kommenden Monaten erscheinen, zeigt die Seite für angekündigte Krimis und Thriller.

Stand: 27. Oktober 2026, kleine Korrekturen am 28. Oktober 2026; die Verfügbarkeit der verlinkten Produkte wurde an diesem Tag bei CineBuch geprüft. Zitate aus dem Schwedischen, Englischen und Spanischen: eigene Übersetzung. Deutsche Ausgabe: Verzeichnis lieferbarer Bücher, Datensatz zur ISBN 978-3-550-20500-2 (Termin, Umfang, Übersetzung, Originaltitel, Verlagstexte), abgerufen am 27. Oktober 2026; Ullstein, Produktseiten zu Hardcover und E-Book (ISBN 978-3-8437-3919-1), sowie Hörbuch Hamburg, Produktseite zur ISBN 978-3-8449-4771-7 (Sprecherin, Fassung), jeweils ohne Link. Deutsche Erstausgaben der Reihe: Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Datensätze zu allen zwölf Bänden, u. a. IDN 1413376142, 126520036X, 115019541X; Verlag, Jahr, Umfang, Übersetzung; Hörbuch-Datensätze 115044164X und 1265137420), abgerufen am 27. Oktober 2026; VLB-Datensätze der Ullstein-Taschenbücher. Schwedische Ausgaben: Bokförlaget Forum, Buchseiten zu »Gråterskan« und »Nattmodern« sowie zu den Bänden 1 bis 11 (ohne Link); Katalog »Vinterns böcker 2026–2027«; Bibliothekskatalog LIBRIS der schwedischen Nationalbibliothek, Datensätze zu »Gråterskan« und den Übersetzungen sowie Vorabdaten aus dem Buchhandel zu »Nattmodern«. Verkaufsstatistik: Verkstopplistor 2025 und Verkstopplistor Q3 2025 (Svenska Bokhandlareföreningen und Svenska Förläggareföreningen); BookBeat, Pressemitteilung vom 10. Dezember 2025 (ohne Link); Auszeichnungen: Forum zu den Nominierungen für den Adlibris-Preis 2025 und für den BookBeat-Krimipreis 2026 (24. August 2026), BookBeat zu den Preisträgern 2026 (26. September 2026), jeweils ohne Link. Rezensionen: BTJ und Bohusläningen nach Forum; Vi Läser. Titel und Figur: Wikipedia (schwedisch), »Gråterska«; Planeta (Spanien), Verlagsseite zu »El llanto de los muertos«, und Planeta México, Pressedossier, jeweils ohne Link; Le Monde du Polar, 27. Oktober 2026. Pause 2017–2022: Femina, 3. September 2022. Originalausgabe: Wikipedia (schwedisch), »Gråterskan«; camillalackberg.se; Nordin Agency. Weitere Ausgaben: Otava (Finnland), Czarna Owca (Polen), Planeta (Spanien) und Actes Sud (Frankreich), Verlags- und Händlerangaben ohne Link, sowie LIBRIS. Serie: Film i Väst, Pressemitteilungen vom 24. April 2026, 9. September 2026 und 7. Oktober 2026; Variety, 24. April 2026; MovieZine, 20. August 2026; New8: ZDF, Pressemitteilung vom 10. Oktober 2023 und VRT, 28. Januar 2026. Frühere Verfilmung: fernsehserien.de und wunschliste.de. Fjällbacka: SCB, Statistikdatenbank, Tabelle »Folkmängd och landareal i tätorter« (Stand 2023, abgerufen über die SCB-Schnittstelle); Entfernung: fjallbacka.com, Anreise (»13 mil« ab Göteborg); Wikipedia (schwedisch) zu Camilla Läckberg, Fjällbacka kyrka und Ingrid Bergman; Fjällbacka-Führung »Dannholmen« (PDF); Västsverige zu Vetteberget und Kungsklyftan, zu Fjällbacka (englisch, mit dem Hinweis auf »Der Prediger von Fjällbacka«) und zu den Krimi-Rundgängen; Wikipedia, Gorch Fock. Titelbild: Fischerdorf Gullholmen in Bohuslän, Foto Tommy Karlsson (2007), Wikimedia Commons, gemeinfrei.

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