Ein außergewöhnlicher Kriminalfall im Piemont Corso Bramard lebt in einem Dorf am schönsten Wanderweg der Alpen. Doch auf den Bewohnern lasten unaufgeklärte Verbrechen. Bramard war als Kommissar einem Frauenmörder auf der Spur, kurz vor der Aufdeckung wurde seine eigene Frau zum Opfer, seine Tochter verschwand. Zwanzig Jahre später meldet sich der Mörder mit einem anonymen Brief zurück. Bramard nimmt die Herausforderung an. Er begibt sich auf die Suche nach dem Mann, der sein Leben beinahe zerstörte, setzt die einzelnen Erinnerungen der Talbewohner an die letzten zwei Jahrzehnte akribisch zusammen, bis es zu einer in jeder Hinsicht überraschenden Begegnung kommt.
In den siebziger Jahren in Turin setzen Jugendliche den Parteisitz der rechten MSI in Brand. Dabei kommt ein unschuldiger Mann ums Leben, der sich nachts im Gebäude aufhielt. Wussten die Jugendlichen, dass ein Mensch im Gebäude war? War alles nur ein böser Streich, oder wollten sie einen Mord begehen? Niemand kennt die Antwort, und die Jugendlichen sind seitdem verschwunden. Fast vierzig Jahre später werden beim Bau der Bahnstrecke Mailand–Turin zwölf Leichen gefunden. Commissario Arcadipane stößt auf Verbindungen zu dem Fall von damals. Er gerät in einen Strudel aus italienischer Omertà und Lügen. Und doch nähert er sich einer Wahrheit, die von der Politik lange unter den Teppich gekehrt wurde.
Ein atmosphärischer Kriminalroman, der zwischen einem einsamen piemontesischen Bergdorf und der lärmenden Kino- und Politikmetropole Rom spielt: «Longo ist einer der fabelhaftesten Schriftsteller Italiens.» Die Welt
In einem verlassenen Alpendorf wird ein Filmproduzent und Bruder eines ehemaligen Democrazia-Cristiana-Politikers tot in seinem Jaguar aufgefunden. Seine Frau, eine frühere Schauspielerin, in die eine ganze Generation verliebt war, ist spurlos verschwunden. Für die Ermittlungen muss sich Commissario Arcadipane, eigentlich Turiner, in dem einsamen Bergdorf, das aus einer Handvoll Häuser besteht, niederlassen. Dort warten misstrauische Bewohner und ein Rätsel auf ihn, das ihm Kopfzerbrechen bereitet.
Ein zu komplizierter Fall, um nicht seinen alten Freund und Mentor Corso Bramard um Hilfe zu bitten sowie die ebenso undisziplinierte wie unverzichtbare Isa Mancini. Beide befinden sich gerade in einer schwierigen Phase ihres Lebens. Möchten sie gemeinsam die Wahrheit ans Licht bringen, wird es nötig sein, in alten Geheimnissen und neuen Machenschaften zu wühlen und ein komplexes Geflecht aus politischen Intrigen zu entwirren. Und am Samstag wird abgerechnet.
Platz 6 der Krimibestenliste!
«Viel mehr als ein Krimi, aber nie weniger. Davide Longo gehört zu den spannendsten italienischen Schriftstellern.»FAZ
Ein atmosphärischer Kriminalroman, der uns ins Italien der 80er Jahre entführt. Für Fans von Fred Vargas, Jean-Luc Bannalec und Gil Ribeiro.
Wenn Commissario Arcadipane und Bramard gemeinsam ermitteln, wird es packend, komisch und einen Hauch philosophisch. In ihrem fünften Fall im Piemont jagen die beiden lange Zeit einer falschen Fährte hinterher, bis eine einsame Wanderung unverhoffte Erkenntnis bringt ...
Eric Delarue, Geschäftsführer eines Stahlwerks, wird durch einen Kopfschuss lebensgefährlich verletzt. Wer hat den Kunstsammler, Ehemann, Chef, der sich immer für die Belange seiner Angestellten eingesetzt hat, töten wollen? Die Spur führt Bramard und Arcadipane zu einem längst vergangenen Fall: Nach einer Sportveranstaltung verschwand ein Elfjähriger. Aber dies ist nur eine Fährte in einem komplexen Geflecht aus verbrecherischen Machenschaften.
«Longo ist einer der fabelhaftesten Schriftsteller Italiens.» DIE WELT
«Die Beobachtungsgabe dieses Schriftstellers: eine helle Freude.» CHRISTINE WESTERMANN
«Davide Longo kann wirklich zauberhaft schreiben.» DEUTSCHLANDFUNK