{"product_id":"a-bis-z-der-interventionen-in-der-paar-und-familientherapie-hartwig-hansen-taschenbuch","title":"A bis Z der Interventionen in der Paar- und Familientherapie","description":"\u003cp\u003eVorwort: Mal was anderes\u003cbr\u003eEinleitung: Was mir wichtig (geworden) ist\u003cbr\u003e1. Basisinterventionen: Was mache ich eigentlich alles in einer Beratungsstunde?\u003cbr\u003e- Abwarten: Die Pausen machen die Musik\u003cbr\u003e- Anfangen: »Ihre Einsätze bitte!«\u003cbr\u003e- Ankerbojen: Orientierung auf hoher See\u003cbr\u003e- Aufträge\/Ziele klären: Das Schlussverkaufsyndrom vermeiden\u003cbr\u003e- Begleiten beim Aussprechen: »Jetzt hört Ihr Mann zu.«\u003cbr\u003e- Billard: Über die Bande spielen\u003cbr\u003e- Den Dialog gestalten: Texte und Subtexte\u003cbr\u003e- Die Kunst des Indirekten: Lieferanteneingang gesucht\u003cbr\u003e- Empathie zeigen: Ohne Verstehen keine Veränderung\u003cbr\u003e- Erste-Hilfe-Maßnahmen: »Was wäre jetzt gut?«\u003cbr\u003e- Fragen: systemisch, zirkulär, hypothetisch und überhaupt nützlich\u003cbr\u003e- Informieren: Erläuterungen aus dem Berater-Baukasten\u003cbr\u003e- Konfrontieren: »Wann entscheiden Sie sich?«\u003cbr\u003e- Loben, loben, loben: Mehr von »Plan P«\u003cbr\u003e- Mit Unterschieden umgehen: Abwertung oder Abstimmung?\u003cbr\u003e- Satzvorgaben: Akzente setzen und weiterleiten\u003cbr\u003e- Skeptisch sein: Wer weiß, wofür das noch gut ist?\u003cbr\u003e- Umdeuten (Reframing): »In bester Absicht«.\u003cbr\u003e- Unterbrechen und Verlangsamen: So eine Art Selbstbehauptungstraining\u003cbr\u003e- Verabschieden: Aha-Erlebnisse, Komplimente, Wünsche\u003cbr\u003e- Was wirkt? - Aus einem besonderen Handbuch für die Praxis\u003cbr\u003e- Zum Ende kommen: Die Brisanz der letzten Minuten\u003cbr\u003e2. Joker-Interventionen: Besondere Impulse setzen\u003cbr\u003e- Apokalyptische Reiter: Vorboten, auf die es zu achten gilt\u003cbr\u003e- Erinnerung an die Zukunft: Der Hoffnungs-»Dreh«\u003cbr\u003e- Fünf Freiheiten: Entscheiden müssen Sie!\u003cbr\u003e- Geschichten erzählen: Herr Nagel fasst einen Entschluss\u003cbr\u003e- Glaubenssätze: Leitsätze können Leidsätze werden.\u003cbr\u003e- Hilflose Helfer oder: Die Mikado-Variante\u003cbr\u003e- Metaphern: Kochtopf, Eisberg und Faxgerät\u003cbr\u003e- MiniMax-Interventionen: Immer diese VW-Regel\u003cbr\u003e- Paradoxien - und Paradoxes als Gegenmittel\u003cbr\u003e- Problem-Körbe: Lausige Mücken und richtige Elefanten\u003cbr\u003e- Reflektierendes (Reflecting) Team: Die Karten werden neu gemischt.\u003cbr\u003e- Spiegeln: »Wir machen Ihnen das mal vor«.\u003cbr\u003e- Splitting: Anwälte der Ambivalenz\u003cbr\u003e- Teufelskreise aufspüren: Kein Mensch kann Gedanken lesen\u003cbr\u003e- Verwechslungen orten: »Hört das denn nie auf ?«\u003cbr\u003e- Vier-Fenster-Modell: Entscheidungshilfe an der Weggabelung\u003cbr\u003e- Witze und Comics: Therapeut: »Alkohol macht gleichgültig.« - Klient: »Ist mir egal.«.\u003cbr\u003e- Wunderfrage: »Was ist dann auf dem Film zu sehen?«\u003cbr\u003e- Zitate-Sammlung: Der kunterbunte Zettelkasten\u003cbr\u003e3. Handlungsbezogene Interventionen: »Sie könnten Folgendes tun«\u003cbr\u003e- Drehbuch schreiben: Happy End und worst case\u003cbr\u003e- Entschuldigungskonten: Feder gegen Schmusestein\u003cbr\u003e- Fair streiten: »Vielen Dank, dass du mir zugehört hast!«\u003cbr\u003e- Fünf-zu-eins-Regel: Das Gegengift\u003cbr\u003e- Hausaufgaben: Die Medizin für zwischendurch\u003cbr\u003e- Münzwurf: Basta!\u003cbr\u003e- Rituale: Das gemeinsame Tun\u003cbr\u003e- Stopp-Signal vereinbaren: 20. März, Schwarzwaldklinik und andere rote Ampeln\u003cbr\u003e- Symptomverschreibung: Homöopathie fürs System\u003cbr\u003e- Verabreden zum Verabreden: »Wann würde es dir passen?«\u003cbr\u003e- Was kann Mann tun? oder: »Morgen besorge ich den Einkauf.«\u003cbr\u003e- Wetterbericht: Reden und fragen statt vermuten\u003cbr\u003e4. Mediengestützte Interventionen: »Gut, das mal so vor sich zu sehen«\u003cbr\u003e- Bilder der Familie: Zarte Bande und schnurrende Nilpferde\u003cbr\u003e- Briefe: Mit freundlichen Grüßen\u003cbr\u003e- Familienbrett: Herr Höger kommt auch noch ins Bild\u003cbr\u003e- Familienwappen: Fleißige Adler und stumme Maulwürfe\u003cbr\u003e- Familienzeitplan: Wer trifft wann wie auf wen?\u003cbr\u003e- Fotos aus der Familiengeschichte: »Wer hat eigentlich dieses Bild gemacht?«\u003cbr\u003e- Gefühlssätze ergänzen: Ein bisschen Ordnung schaffen\u003cbr\u003e- Genogramm-Arbeit: »Wie viele Geschwister müssen denn hier Platz haben?«\u003cbr\u003e- Killersätze: »Mein Gott, womit hab ich das verdient?!«\u003cbr\u003e- Kühlschrankzettel: Für die Sehnsucht nach alten Zeiten\u003cbr\u003e- Material: Vorschläge zur Ausstattung der Familientherapie-Praxis\u003cbr\u003e- Trennung - aber wie? oder: Wer behält welche Schlüssel?\u003cbr\u003e- Videoanalyse: Mienen, Tonfall, Körpersprache\u003cbr\u003e- Wie fühlen Sie sich heute? Gesichter von Ärgerlich bis Zuversichtlich\u003cbr\u003e- Zeichne ein Haus und erzähle: »Kramer gegen Kramer« und andere Zeiten\u003cbr\u003e- Zertifikate\/Urkunden: »Ich bin zehn große Schritte vorangekommen«\u003cbr\u003e5. Erlebnisaktivierende Interventionen: »Wollen Sie mal etwas ausprobieren?«\u003cbr\u003e- Blumen gießen im Haus der Kindheit: »Die Bilder, der Geruch, das Gefühl«\u003cbr\u003e- Darstellen der Familienkommunikation: »Können Sie uns das mal zeigen?«\u003cbr\u003e- Externalisierung: »Suchen Sie sich bitte mal was aus«\u003cbr\u003e- Familienrekonstruktion und Aufstellungsarbeit\u003cbr\u003e- Geben\/Nehmen-Übung: »Das fühlt sich an wie Butter, bleib doch mal so!«\u003cbr\u003e- Ja\/Nein-Übung: Die tanzende Dampfwalze\u003cbr\u003e- Museum der Verletzungen: Von Eintrittskarten und alten Wunden\u003cbr\u003e- Nähe\/Distanz-Übung: Einladen. Stoppen. Spüren\u003cbr\u003e- Reise zu der Liebe des Anfangs: Warum ausgerechnet dich?\u003cbr\u003e- Seile-Arbeit als Bild für Beziehungen: Verwicklung und Entwicklung\u003cbr\u003e- Seile-Arbeit: als Bild für Botschaften: Kauderwelsch auf dem blauen Draht\u003cbr\u003e- Skulptur-Arbeit: Zuerst »spricht« das Bild, dann sprechen die Beteiligten\u003cbr\u003e- Stühle-Arbeit mit dem »Als-ob-Stuhl«: ». so was wie selbstbewusster oder so.«\u003cbr\u003e- Stühle-Arbeit mit fehlenden Personen: Platzkarten verteilen\u003cbr\u003e- Stühle-Arbeit: Gespräch mit nicht (mehr) Anwesenden: »Der gehts gut, die freut sich, mich zu sehen.«\u003cbr\u003e- Stühle-Arbeit mit inneren Anteilen: »Das war denen egal«\u003cbr\u003e- Stühle tauschen = Perspektive wechseln\u003cbr\u003e- Symptomgestalt: Antworten mit allen Sinnen\u003cbr\u003e- Überlebenshaltungen darstellen: »Kann ich mich jetzt wieder bewegen?«\u003cbr\u003e- Zehn Minuten Neuanfang: Trottel und Klasse-Typ\u003cbr\u003e- Zeitreisen: Ernten auf geheimnisvollen Inseln\u003cbr\u003eGesamtliteraturübersicht\u003cbr\u003eDanke\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Hartwig Hansen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53561428705607,"sku":"9783608892048","price":30.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/files\/a-bis-z-der-interventionen-in-der-paar-und-familie-teil-196-taschenbuch.webp?v=1774055215","url":"https:\/\/www.cinebuch.de\/products\/a-bis-z-der-interventionen-in-der-paar-und-familientherapie-hartwig-hansen-taschenbuch","provider":"CineBuch","version":"1.0","type":"link"}