{"title":"Sebastian Rödl","description":"\u003cp\u003eSebastian Rödl wurde 1967 geboren, studierte Philosophie, Musikwissenschaft, Germanistik und Geschichte an der JWG-Universität in Frankfurt am Main und an der FU Berlin. Nach seiner Promotion 1997 mit der Arbeit Selbstbezug und Normativität verbrachte er eineinhalb Jahre als Postdoktorand an der University of Pittsburgh. 2003 habilitierte er sich mit der Arbeit Kategorien des Zeitlichen an der Universität Leipzig. Nach Gastprofessuren an der University of Chicago und der New School University New York war er Heisenbergstipendiat der DFG und Associate Professor of Philosophy an der University of Pittsburgh. Von 2005 bis 2012 war er Ordinarius für Philosophie an der Universität Basel, seit 2012 ist er Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Praktische Philosophie an der Universität Leipzig.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"kategorien-des-zeitlichen-sebastian-roedl-taschenbuch","title":"Kategorien des Zeitlichen","description":"\u003cp\u003eDie analytische Philosophie hat selbst da, wo sie explizit an Kant anschließt, erhebliche Schwierigkeiten mit dessen Idee eines synthetischen Wissens a priori. Damit verliert sie eine ganze Dimension der philosophischen Tradition. Das vorliegende Buch gewinnt diese Idee zurück, indem es gerade den Anschauungsbezug und damit den Zeitbezug des menschlichen Denkens zum Gegenstand einer logischen Untersuchung macht. Nur wenn man die Zeit als inneres und formbildendes Merkmal des menschlichen Aussagens erkennt, versteht man den Begriff empirischer Wahrheit und sinnlich vermittelter Erkenntnis. In diesem Gedanken, so zeigt sich, liegt die Einheit einer philosophischen Tradition, die Aristoteles mit Kant und beide mit dem späten Wittgenstein verbindet.\u003c\/p\u003e","brand":"Sebastian Rödl","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53150905598279,"sku":"9783518293485","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/files\/kategorien-des-zeitlichen-teil-1748-taschenbuch-front.webp?v=1768519208"},{"product_id":"selbstbewusstsein-sebastian-roedl-taschenbuch","title":"Selbstbewußtsein","description":"Der Gegenstand dieses Buchs ist Selbstbewußtsein, das heißt: das Wissen von sich als von sich. Sebastian Rödls zentrale These lautet, daß dieses Wissen nicht empirischer Natur ist und nicht auf sinnlicher Affektion beruht. Vielmehr ist es ein Wissen durch Spontaneität, dessen Gegenstand und Quelle die Tätigkeit des Subjekts sind, insbesondere sein praktisches wie theoretisches Denken, sein Urteilen wie Handeln. \nDie Kapitel dieses Buches behandeln Überzeugung, Handeln, Vernunft und Freiheit, rezeptive Erkenntnis und die zweite Person. Jedes dieser Themen verdiente ein eigenes Buch. Und doch wären all diese Bücher solche über Selbstbewußtsein, denn Selbstbewußtsein ist das allen diesen Themen zugrundeliegende Prinzip. Diese fundamentale Einsicht erzwingt eine Neuorientierung in der Handlungstheorie, der Philosophie des Geistes und der Erkenntnistheorie, mit der das vorliegende Buch einen Anfang macht.","brand":"Sebastian Rödl","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53151396135239,"sku":"9783518295922","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/files\/selbstbewusstsein-teil-1992-taschenbuch-front.webp?v=1768534403"},{"product_id":"selbstbewusstsein-und-objektivitaet-sebastian-roedl-taschenbuch","title":"Selbstbewußtsein und Objektivität","description":"\u003cp\u003eGegen die verbreitete Idee, dass Erkenntnis, wenn sie objektiv sein will, die erste Person transzendieren muss, erklärt Sebastian Rödl in seinem neuen Buch, dass Erkenntnis nur durch ihren erstpersonalen Charakter Objektivität besitzt. Er bietet auf diesem Weg eine überraschende Einführung in den Absoluten Idealismus und unterminiert zugleich eine Reihe fraglos geltender Vorstellungen. Dazu gehört etwa die, Urteilen sei eine propositionale Einstellung und Schließen ein geistiger Vorgang, oder auch die, es gebe eine empirische Wissenschaft des Vermögens objektiver Erkenntnis. Rödl zeigt, dass sie alle der irrigen Idee entspringen, die Objektivität der Erkenntnis sei ihrem erstpersonalen Charakter entgegengesetzt.\u003c\/p\u003e","brand":"Sebastian Rödl","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53152432226631,"sku":"9783518298534","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/files\/selbstbewusstsein-und-objektivitaet-teil-2253-taschenbuch-front.webp?v=1768560328"},{"product_id":"gut-und-boese-sebastian-roedl-taschenbuch","title":"Gut und Böse","description":"\u003cp\u003eDas Gute hat zwei Gegensätze: das Schlechte und das Böse. Schlecht ist, was von seinem inneren Maß abweicht, böse dagegen, was das Gute verneint und sich ihm widersetzt. Das Böse ist nicht die Abweichung von einem Maß, sondern Gegnerschaft gegen das Maß, Gegen-Maß. Es verhält sich zum Guten nicht wie Schwarz zu Weiß, sondern wie Nichtsein zu Sein. Dieser Gegensatz – der kontradiktorische Gegensatz – tritt in der Natur nicht auf. Die Erkenntnis von Gut und Böse ist deshalb als erstes und grundlegend die Erkenntnis, dass das Gute keine Natur ist und also unser Leben, das wir durch die Idee des Guten leben, kein natürliches Leben. Sebastian Rödls neues Buch entfaltet die Gestalten des menschlichen, des nichtnatürlichen Lebens als Recht, Gewissen und Geschenk.\u003c\/p\u003e","brand":"Sebastian Rödl","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53155648569671,"sku":"9783518300770","price":26.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/files\/gut-und-boese-teil-2477-taschenbuch-cover.webp?v=1779041071"},{"product_id":"gut-und-boese-sebastian-roedl-ebook","title":"Gut und Böse","description":"\u003cp\u003eDas Gute hat zwei Gegensätze: das Schlechte und das Böse. Schlecht ist, was von seinem inneren Maß abweicht, böse dagegen, was das Gute verneint und sich ihm widersetzt. Das Böse ist nicht die Abweichung von einem Maß, sondern Gegnerschaft gegen das Maß, Gegen-Maß. Es verhält sich zum Guten nicht wie Schwarz zu Weiß, sondern wie Nichtsein zu Sein. Dieser Gegensatz – der kontradiktorische Gegensatz – tritt in der Natur nicht auf. 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