{"title":"Eva Dieckmann","description":"\u003cp\u003eEva Dieckmann, Dr. med., Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, war ärztliche Leiterin der Privatambulanz in der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg\/Breisgau. Derzeit ist Sie in freier Praxis in Freiburg tätig.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"die-narzisstische-persoenlichkeitsstoerung-mit-schematherapie-behandeln-eva-diec-taschenbuch","title":"Die narzisstische Persönlichkeitsstörung mit Schematherapie behandeln","description":"\u003cp\u003eVorwort von Wendy T. Behary . . . . . . . 13\u003cbr\u003eEinleitung 15 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Einführung in die Schematherapie . . . . . . . . . 21 \u003cbr\u003e1.1 Unterschiede zwischen Schematherapie und Kognitiver Verhaltenstherapie. . . . . . . . . . . 22 \u003cbr\u003e1.2 Theoretische Basis der Schematherapie . . . 25 \u003cbr\u003e1.2.1 Frühkindliche maladaptive Schemata . . . . . . . . . . . 25 \u003cbr\u003e1.2.2 Schemadomänen . . . . 28 \u003cbr\u003eDomäne I: Abgetrenntheit\/Ablehnung . . . . . . . . . 28 \u003cbr\u003eDomäne II: Eingeschränkte Autonomie und Leistungsfähigkeit . 29 \u003cbr\u003eDomäne III: Ohne Grenzen sein . . . . 30 \u003cbr\u003eDomäne IV: Fremdbezogenheit . . . . 30 Domäne V: Wachsamkeit und Gehemmtsein . . . . 30 \u003cbr\u003e1.2.3 Maladaptive Bewältigungsstrategien (Kompensationsmechanismen oder Copingstile) . . . . . . . . 32 \u003cbr\u003e»FIGHT« Überkompensation . . . 32 \u003cbr\u003e»FLIGHT« Vermeidung . . . . . . . . . . 33 \u003cbr\u003e»FREEZE« Erdulden 34 \u003cbr\u003e1.2.4 Modusansatz zur Therapie schwerer Persönlichkeitsstörungen . . . . . . . . . 35 \u003cbr\u003eKind-Modi . . . . . . . . . 39 \u003cbr\u003eMaladaptive Bewältigungsmodi . . . . 42 \u003cbr\u003eMaladaptive Elternmodi . . . . . . . . . . 43 \u003cbr\u003eGesunder Erwachsener-Modus . . . . 43 \u003cbr\u003e1.3 Indikation und Kontraindikation für den Einsatz von Schematherapie . . . . . . . . . . . 45 \u003cbr\u003e1.4 Beschreibung des Therapieprozesses . . . . . 46 \u003cbr\u003e1.4.1 Übergeordnete Ziele der Behandlung . . . . . . . . . . . 46 \u003cbr\u003e1.5 Schematherapeutische Bausteine in chronologischer Reihenfolge . . . 47 \u003cbr\u003e1.5.1 Evaluation der Schemata und Edukation . . . . . . . . 47 \u003cbr\u003e1.5.2 Kognitive Techniken . 49 \u003cbr\u003eHistorische Überprüfung . . . . . . . . . 49 \u003cbr\u003eDialoge zwischen der »Schemaseite« und dem gesunden Erwachsenen . . . . . . . . . . . 51 \u003cbr\u003eSchema-Memos . . . . . 52 \u003cbr\u003eSchematagebuch . . . . . 52 \u003cbr\u003e1.5.3 Emotionsfokussierte Techniken . . . . 52 »Limited Reparenting« . . . . . . . . . . . 54 \u003cbr\u003eUnterbrechung dysfunktionaler Verhaltensmuster . . . . 56 \u003cbr\u003eModusarbeit . . . . . . . . 57 \u003cbr\u003e1.6 Wirksamkeitsnachweis . . . . . 58 \u003cbr\u003e1.7 Abgrenzung zu anderen Therapien . . . . . . 60 \u003cbr\u003e1.8 Zusammenfassung, Kritik und Ausblick . . 62 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. Symptomatik und Diagnostik der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung (= NPS) 69 \u003cbr\u003e2.1 DSM-IV-Kriterien der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung . . . . . . 71 \u003cbr\u003e2.2 Kriterien der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung (modifiziert nach Millon) . . 72 \u003cbr\u003e2.3 Narzissmus-Erstbeschreibung . . . . . . . . . . . 74 \u003cbr\u003e2.4 Ätiologische Konzepte für die Genese von Narzissmus . . 77 \u003cbr\u003e2.5 Ätiologie der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung aus schematherapeutischer Sicht: Frühe maladaptive Schemataund Schemadomänen . . . . . . . . . 79 \u003cbr\u003e2.5.1 Domäne I und aktive Schemata . . . . 79 \u003cbr\u003eSchema Misstrauen\/Missbrauch . . . 79 \u003cbr\u003eSchema emotionale Entbehrung . . . 82 \u003cbr\u003eSchema Unzulänglichkeit\/Scham . . 84 Schema soziale Isolation . . . . . . . . . . 86 \u003cbr\u003e2.5.2 Domäne II und aktive Schemata . . . 86 \u003cbr\u003eSchema Abhängigkeit\/Inkompetenz 87 Schema Verstrickung\/unterentwickeltes Selbst . . . 87 \u003cbr\u003e2.5.3 Domäne III und aktive Schemata . . 88\u003cbr\u003eSchema Anspruchshaltung\/Grandiosität . . . . . . . . 90 \u003cbr\u003eSchema unzureichende Selbstkontrolle\/-disziplin 91 \u003cbr\u003e2.5.4 Domäne IV und aktive Schemata . . 92 \u003cbr\u003eSchema Unterordnung\/Unterwerfung . . . . . . . . . . 93 \u003cbr\u003eSchema Streben nach Zustimmung und Beachtung . . . . . . . . . . 95 \u003cbr\u003e2.5.5 Domäne V und aktive Schemata . . . 96 \u003cbr\u003eSchema unerbittliche Standards . . . . 97 \u003cbr\u003e2.6 Schemamodi bei der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung . . . . . . 97 \u003cbr\u003e2.6.1 Modus der narzisstischen Selbsterhöhung . . . . . . . 97 \u003cbr\u003e2.6.2 Modus des distanzierten Beschützers\/ der distanzierenden Selbstberuhigung . . . . . . . . . . 100 \u003cbr\u003e2.6.3 Modus des einsamen\/beschämten Kindes . . . . . . . 102 \u003cbr\u003e2.6.4 Modus des ärgerlichen Kindes . . . . . 102 \u003cbr\u003e2.6.5 Modus des fordernden Elternteils . . 103 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. Therapie der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung . . . 105 \u003cbr\u003e3.1 Einige Vorbemerkungen zur Therapie der NPS: übliche Hindernisse auf dem Weg . . . . . . . 105 \u003cbr\u003e3.2 Regeln und Hilfestellungen für die Therapie von Patienten mit NPS . . . . . . . . . 108 \u003cbr\u003eDie Therapiebeziehung muss von gegenseitigem Respekt geprägt sein . . . . . 108 \u003cbr\u003ePatient und Therapeut müssen sich sicher fühlen können . . . . 109 \u003cbr\u003eEs müssen Grenzen gesetzt werden . . . . 109 \u003cbr\u003eDie Entdeckung der Durchschnittlichkeit . . . . . . . . . . . 110 \u003cbr\u003eDie Patienten müssen lernen, dass ihr Verhalten Konsequenzen hat . . . . . . . 110 \u003cbr\u003eAuf die Kraft des Wir bauen . . . . . . . . . . 111 \u003cbr\u003eDie günstige Auslegung zweifelhafter Umstände: \u003cbr\u003eIn dubio pro reo . . . . . . . . . 112 \u003cbr\u003eDie Regel der impliziten Annahme . . . . . 112 \u003cbr\u003eAls Rollenmodell fungieren, wenn es um \u003cbr\u003eEntschuldigungen geht . . . 113 \u003cbr\u003eBei Konflikten auf die Metaebene wechseln . . . . . . . . . 113 \u003cbr\u003eUnterscheiden zwischen Schuld und Verantwortung . 114 \u003cbr\u003eDie Modussprache benutzen . . . . . . . . . . 114\u003cbr\u003eKonzepte aus der Neurobiologie einführen . . . . . . . . . . 116 \u003cbr\u003eHilfsmittel zur Annäherung an die Vergangenheit . . . 116 \u003cbr\u003eRückschläge antizipieren und nicht die Geduld \u003cbr\u003everlieren . . . 117 \u003cbr\u003eLoben und Unterstützung verbalisieren . 118 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. Schematherapeutische Interventionen . . . . . 119 \u003cbr\u003e4.1 Schematherapie für einen Patienten mit Narzisstischer Persönlichkeitsstörung . . . . . 119 \u003cbr\u003e4.2 Schematherapeutische Fallkonzeption . . . . 121\u003cbr\u003eHintergrundinformation . . . 121 \u003cbr\u003eTherapieanlass, Achse-I-Symptome, Schweregrad . . . . . . 121 \u003cbr\u003eRelevante Schemata mit Bezug zur biografischen Entwicklung . . 121 \u003cbr\u003eRelevante Modi . . . . . . . . . . . 122 \u003cbr\u003eAktuelle Probleme und lebensgeschichtliche Einbindung (life patterns) . . 122 \u003cbr\u003eSchema und Modustrigger . . 123 \u003cbr\u003eMögliche temperamentbedingte und biologische Faktoren . . . . . 123 \u003cbr\u003eUrsprünge der Probleme in der Entwicklung (Erinnerung an Erlebnisse mit Mutter, Vater, Geschwistern, Peers) . . . . . . . 123\u003cbr\u003eWichtige Kindheitserinnerungen und -bilder . . . . . . . . . 124 \u003cbr\u003eKognitionen und kognitive Verzerrungen . 124\u003cbr\u003eSchemabewältigung . . . . . . . 124 \u003cbr\u003eSich-Fügen, Sich-Abfinden . . . . . . . . 124 \u003cbr\u003eVermeiden . . . . . . . . . . 124 \u003cbr\u003eÜberkompensation . . 124 \u003cbr\u003eTherapeutische Beziehung (Schemata und Modi des Patienten während der Sitzungen, Reaktionen des Therapeuten, Gegenübertragung) . . . . . . . 125 \u003cbr\u003e4.3 Therapieziele . 125 \u003cbr\u003e4.3.1 Therapieoptionen . . . . 126 Grenzen setzen . . . . . . 126 \u003cbr\u003eEmotionsaktivierende Techniken . . 128 \u003cbr\u003eStuhldialog mit der verletzlichen Seite . . . . . . . . . . 128 \u003cbr\u003eStühlearbeit mit mehreren Stühlen: der Modus des distanzierten Beschützers . . . . . . 130 \u003cbr\u003eModuskonzept . . . . . . 131 \u003cbr\u003eImagination zum Modus des verletzlichen Kindes 131 \u003cbr\u003eWeitere Möglichkeiten zum Einsatz von Imagination . . . . . . . . . 135 \u003cbr\u003eUmgang mit der Selbsterhöhung: die Technik der empathischen Konfrontation oder die »Ja,-aber-...«-Intervention . . . . . . . . 136 \u003cbr\u003eDen Grundkonflikt darstellen: Stuhldialog zwischen der Selbsterhöhung und dem vulnerablen Kind . . . . 139 \u003cbr\u003eStuhldialog mit dem fordernden Elternteil . . . . . . 140 \u003cbr\u003eKognitive Techniken . 142 \u003cbr\u003eDie Ebene der Verhaltensänderung . 143\u003cbr\u003eBehandlungsabschluss, Katamnese, Diskussion . . 144 \u003cbr\u003e4.4 Fallstricke in der Behandlung: Wenn Schemata der Therapeuten getriggert werden . . . . . . . . . . 144 \u003cbr\u003e4.5 Zusammenfassung und Ausblick . . . . . . . . 146 \u003cbr\u003eWendy T. Behary: Die Kunst der empathischen Konfrontation – mit narzisstischen Klienten arbeiten . . 149 \u003cbr\u003eDanksagung . . . . . . . . . . 163 \u003cbr\u003eLiteratur . 165 \u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Eva Dieckmann","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53561486770503,"sku":"9783608892369","price":27.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/files\/die-narzisstische-persoenlichkeitsstoerung-mit-sch-teil-246-taschenbuch.webp?v=1774058388"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/collections\/eva-dieckmann-autor-kollektion.webp?v=1774058384","url":"https:\/\/www.cinebuch.de\/collections\/eva-dieckmann.oembed","provider":"CineBuch","version":"1.0","type":"link"}