{"title":"Dorothea Weinberg","description":"\u003cp\u003eDorothea Weinberg,  Diplom-Psychologin, Magister der evangelischen Theologie, ist als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin tätig. Sie arbeitet in eigener Praxis in Nürnberg mit dem Schwerpunkt Trauma- und Bindungstherapie. Sie ist in der Weiterbildung für KindertherapeutInnen, Pflegeeltern und Erzieher tätig und hat zwei erfolgreiche Fachbücher zur Kinder-Traumatherapie geschrieben.Sie finden weitere Informationen über Dorothea Weinberg unter: www.dorothea-weinberg.de\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"psychotherapie-mit-komplex-traumatisierten-kindern-dorothea-weinberg-taschenbuch","title":"Psychotherapie mit komplex traumatisierten Kindern","description":"\u003cp\u003eEin Wort zum Anfang 9 \u003cbr\u003eI. Die Diagnose 11 \u003cbr\u003e1. Begriffsklärung 11 \u003cbr\u003e1.1 Developmental Trauma Disorder - DTD (Traumabedingte Entwicklungsstörung) 13 \u003cbr\u003e1.2 Komplexe Entwicklungsstörung nach Frühtraumatisierung (KEF) 14 \u003cbr\u003e1.3 Anamneseerhebung 16 \u003cbr\u003e1.4 Verhaltensbeobachtung 18 \u003cbr\u003e1.5 Täuschung als vierteStressreaktion 20 \u003cbr\u003e1.6 Die Symptomatik der Komplexen Entwicklungsstörung nachFrühtraumatisierung 24 \u003cbr\u003e1.6.1 Bindung 25 \u003cbr\u003e1.6.2 Biologie 34 \u003cbr\u003e1.6.3 Affektregulation 35 \u003cbr\u003e1.6.4 Dissoziation \/ kortikale Integration 41 \u003cbr\u003e1.6.5 Verhaltenskontrolle 54 \u003cbr\u003e1.6.6 Kognition 57 \u003cbr\u003e1.6.7 Selbstkonzept 58 \u003cbr\u003e1.6.8 Sexualität 60 \u003cbr\u003e1.7 Die Biologie der Komplexen Entwicklungs störung nach Frühtraumatisierung 66 \u003cbr\u003e1.7.1 Ein verhaltensbiologisches Entwicklungsmodell der Frühtraumatisierung 67 \u003cbr\u003e1.7.2 Das rechte Hirn und seine frühe Entwicklung 70 \u003cbr\u003e1.7.3 Der Nervus Vagus 75 \u003cbr\u003e1.7.4 Hypo- und Hyperarousal: Die Neurotransmitter 78 \u003cbr\u003e1.7.5 Hirnorganische Veränderungen 81 \u003cbr\u003e1.7.6 Immunbiologische und gesundheitliche Aspekte 84 \u003cbr\u003e1.7.7 Genetik und Epigenetik 87 \u003cbr\u003e1.8 Die gesellschaftlichen Kosten 88 \u003cbr\u003eII. Kindertherapie 93 \u003cbr\u003e1. Bindungstherapie 94 \u003cbr\u003e1.1 Dyadentherapie bei Kleinstkindern in Dom Duga (Bosnien) 94 \u003cbr\u003e1.2 Therapie von Bindungsschäden bei älteren Kindern 105 \u003cbr\u003e1.2.1 Dyadentherapie mit der »Baut-dem-Kind-Instruktion« 105 \u003cbr\u003e1.2.2 Auflösung einer traumatischen Bindung mithilfe der expliziten Arbeit mit Spaltungen 108 \u003cbr\u003e1.2.3 Klärung und Überwindung des Misstrauens 114 \u003cbr\u003e2. Konzept der Traumabezogenen Spieltherapie (tSt) in seiner Weiterentwicklung 117 \u003cbr\u003e2.1 Die Regeln 120 \u003cbr\u003e2.2 Trennung der ersten von der zweiten Realitätsebene 120 \u003cbr\u003e2.3 Die therapeutischen Funktionen innerhalb der tSt 132 \u003cbr\u003e2.4 ImpliziteInterventionen 133 \u003cbr\u003e2.4.1 Der Aufbau von Sicherheit im Therapiezimmer 133 \u003cbr\u003e2.4.2 Der Aufbau guter innerer Instanzen 135 \u003cbr\u003e2.4.3 Das implizite Arbeiten mit Spaltungen 136 \u003cbr\u003e2.4.4 Integration des Todesthemas 144 \u003cbr\u003e2.5 Sechs explizite Interventionen zur Traumaverarbeitung 145 \u003cbr\u003e2.5.1 Explizites Arbeiten mit Spaltungen 146 \u003cbr\u003e2.5.2 Explizite Abfuhr von Aggressionen 147 \u003cbr\u003e2.5.3 Rekonstruktion und Überwindung von Traumabildern 148 \u003cbr\u003e2.5.4 Das Traumspiel 153 \u003cbr\u003e2.5.5 Wunscherfüllende Spiele und Geschichten 156 \u003cbr\u003e2.5.6 Die Strukturierte Trauma-Intervention (STI) 158 \u003cbr\u003e2.6 Zusammenfassung: Systematik der Traumabezogenen Spieltherapie 159 \u003cbr\u003e3. Affektregulation bei Aggressions durchbrüchen und Opposition 161 \u003cbr\u003e4. Dissoziationspsychologische Implikationen 164 \u003cbr\u003e5. Körpertherapeutische Implikationen 168 \u003cbr\u003eIII. Therapieverläufe 172 \u003cbr\u003eFelix, 10 Jahre 172 \u003cbr\u003eKarola, 13 Jahre 175 \u003cbr\u003eRudi 8 Jahre 183 \u003cbr\u003eIV. Einwirken auf das System 191 \u003cbr\u003e1. Erziehung in der fünften Dimension traumabedingter Projektion 191 \u003cbr\u003e1.1 Elterntraining 195 \u003cbr\u003e1.2 Elternals Detektive 203 \u003cbr\u003e1.3 Konsequenzen setzen 204 \u003cbr\u003e2. Sicherheit geben 210 \u003cbr\u003e2.1 Sicherheitund Liebe geben - Perrys Mama P 210 \u003cbr\u003e2.2 Sensorische Stimulation zu Hause 211 \u003cbr\u003e2.3 Anleitungstatt Verunsicherung 212 \u003cbr\u003e2.4 »Ichbin ein Fehler auf dieser Welt« 214 \u003cbr\u003e3. Leibliche Familien 215 \u003cbr\u003e4. Jugendamt 217 \u003cbr\u003e5. Polizei und Gerichtsbarkeit 218 \u003cbr\u003eV. Anhang 220 \u003cbr\u003e1. Die »Bau-dir. .!«-Instruktion 220 \u003cbr\u003e2. Die »Baut-dem-Kind!«-Instruktion 221 \u003cbr\u003e3. Explizites Arbeiten mit Spaltungen 224 \u003cbr\u003e4. Rekonstruktion und Überwindung von Traumabildern 228 \u003cbr\u003e5. Diaphragmatisches Atmen zur Selbstberuhigung \/ Affektregulation 2 30 \u003cbr\u003e6. Das Spiel mit der heißen Kartoffel ( Mobbingprophylaxe) 232 \u003cbr\u003eAbkürzungsverzeichnis 233 \u003cbr\u003eLiteraturverzeichnis 234\u003c\/p\u003e","brand":"Dorothea Weinberg","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53561193988423,"sku":"9783608891010","price":28.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/files\/psychotherapie-mit-komplex-traumatisierten-kindern-teil-233-taschenbuch.webp?v=1774048315"},{"product_id":"verletzte-kinderseele-dorothea-weinberg-taschenbuch","title":"Verletzte Kinderseele","description":"\u003cp\u003eWenn ein Kind traumatisiert wurde, sind seine engsten Bezugspersonen in besonderem Maße gefordert, seelischen Verletzungen mit dem richtigen Verhalten zu begegnen. Das Buch gibt wichtige Informationen zum Verständnis und formuliert klare Verhaltensregeln für Eltern, Pflege- und Adoptiveltern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder sind in ihren Verarbeitungsmöglichkeiten leicht überfordert, wenn schlimme Ereignisse in ihr Leben treten. Das kann ein schwerer Unfall sein, der plötzliche Verlust eines Elternteils, Gewalt innerhalb oder außerhalb der Familie, Missbrauch und vieles andere mehr. Leserinnen und Leser erfahren, wie Kinder auf seelische Verletzungen reagieren und wie Erwachsene sich verhalten müssen, um\u003cbr\u003e- das Vertrauen des Kindes in seine Bezugspersonen und seine Sicherheit wiederherzustellen\u003cbr\u003e- Ängsten, Alpträumen, Schlafstörungen, aber auch Apathie und Trancezuständen richtig zu begegnen\u003cbr\u003e- zu erkennen, wann ein Kind leidet, auch wenn es sich scheinbar normal verhält\u003cbr\u003e- Triggersituationen zu identifizieren und Kindern zu helfen, damit umzugehen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKonkrete Hilfestellung für schwierige Situationen mit klaren Handlungsanweisungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDieses Buch richtet sich an:\u003cbr\u003e- Eltern\u003cbr\u003e- Adoptiveltern\u003cbr\u003e- Pflegeeltern\u003cbr\u003e- BetreuerInnen und ErzieherInnen in Kinderheimen\u003cbr\u003eund Einrichtungen\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Dorothea Weinberg","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53561390399815,"sku":"9783608860481","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/files\/verletzte-kinderseele-taschenbuch.webp?v=1774053193"},{"product_id":"traumatherapie-mit-kindern-dorothea-weinberg-taschenbuch","title":"Traumatherapie mit Kindern","description":"\u003cp\u003eVorwort: Warum noch eine Veröffentlichung zum Thema »Traumatherapie«? \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eI. Der Traumabegriff \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Traumapsychologie in der Wissenschaftsgeschichte \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. »Trauma« ist kein einheitlicher Begriff \u003cbr\u003e2.1 Trauma-Ereignis \u003cbr\u003eFallbeispiel Judith \u003cbr\u003eFallbeispiel aus einer Fortbildungsgruppe \u003cbr\u003e2.2 Trauma-Reaktion \u003cbr\u003e2.2.1 Kampf \u003cbr\u003eFallbeispiel Thomas \u003cbr\u003e2.2.2 Flucht \u003cbr\u003e2.2.3 Täuschung \u003cbr\u003eFallbeispiel Ronja \u003cbr\u003eFallbeispiel Maja \u003cbr\u003e2.2.4 Erstarrung \u003cbr\u003eFallbeispiel Boris und Jakob \u003cbr\u003e2.2.5 Schutzsuche \u003cbr\u003e2.3 Trauma-Erfahrung \u003cbr\u003e2.4 Trauma-Folgen \u003cbr\u003e2.4.1 Die Stärke der Trauma-Folgen \u003cbr\u003e2.4.2 Persönliche und soziale Ressourcen \u003cbr\u003eFallbeispiel Thorsten \u003cbr\u003e2.4.3 Bindung \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. Einmalig, anhaltend oder früh traumatisiert \u003cbr\u003eFallbeispiel Kiki \u003cbr\u003eFallbeispiel Petra \u003cbr\u003eFallbeispiel Jonas \u003cbr\u003eFallbeispiel Marianne \u003cbr\u003eFallbeispiel Sara \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eII. Traumatisierende Kindheiten \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Typische Kindheitstraumata \u003cbr\u003e1.1 Tod der Mutter \u003cbr\u003eFallbeispiel Samuel \u003cbr\u003e1.2 Misshandlung \u003cbr\u003e1.3 Verelendung \u003cbr\u003e1.4 Verwahrlosung \u003cbr\u003eFallbeispiel Sebastian \u003cbr\u003e1.5 Verlusterfahrungen \u003cbr\u003eFallbeispiel Marta \u003cbr\u003e1.6 Sexueller Missbrauch \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIII. Traumafolgen in der Kindheit \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Neurophysiologische Aspekte \u003cbr\u003e1.1 Traumaspezifische kortikale Erregung \u003cbr\u003e1.1.1 Erster Kreislauf: Erregung führt zu Wachheit und hoher Lösungsorientiertheit \u003cbr\u003e1.1.2 Zweiter Kreislauf: Chronische Übererregung führt zu Hemmung und Degeneration \u003cbr\u003e1.2 Traumaspezifische Mechanismen des Speicherns und Erinnerns \u003cbr\u003e1.3 -Eine neue Chance \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. Kindliche Entwicklung in Lebenskrisen \u003cbr\u003e2.1 Kindliche Symptomatik \u003cbr\u003e2.1.1 Übererregung \u003cbr\u003e2.1.2 Wiedererleben \u003cbr\u003eFallbeispiel Susanne \u003cbr\u003eFallbeispiel Patrick \u003cbr\u003e2.1.3 Vermeidung \u003cbr\u003e2.1.4 -Zusammenfassung \u003cbr\u003e2.2 Seelenblindheit \u003cbr\u003e2.2.1 Verhaltensunauffälligkeit beim Kind \u003cbr\u003e2.2.2 Seelenblindheit bei der Familie \u003cbr\u003eFallbeispiel Andi und Leo \u003cbr\u003e2.2.3 Seelenblindheit bei den gesellschaftlichen Institutionen \u003cbr\u003e2.2.4 Seelenblindheit bei den Fachleuten \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIV. Diagnostik und Differentialdiagnostik \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eV. -Traumatherapie für bewusste und abgrenzbare Trauma-Erfahrungen \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Strukturierte Trauma-Intervention (STI) \u003cbr\u003e1.1 Ablauf der STI \u003cbr\u003e0: Sicherer Ausgangs- und Endpunkt \u003cbr\u003e1: Visueller Sinn in Schwarz-Weiß \u003cbr\u003e2: Visueller Sinn in Farbe \u003cbr\u003e3: Auditiver Sinn \u003cbr\u003e4: Körpersinne \u003cbr\u003e5: Gefühle und Gedanken \u003cbr\u003eDie Tresorübung \u003cbr\u003eMotorische Abfuhr \u003cbr\u003eNach der STI \u003cbr\u003e1.2 Stil der Durchführung \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. Die Prinzipien der STI \u003cbr\u003e2.1 Sicherheitserleben aufbauen \u003cbr\u003e2.1.1 Die Methode des Zeichnens \u003cbr\u003e2.1.2 Der 0-Durchgang \u003cbr\u003e2.1.3 Ton, Tempo und therapeutische Haltung \u003cbr\u003e2.2 Von der künstlichen Desintegration zur Integration voranschreiten \u003cbr\u003e2.3 Konfrontation \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. Rahmenbedingungen der STI \u003cbr\u003e3.1 Vorbereitung der Intervention \u003cbr\u003e3.2 Die Nacharbeit \u003cbr\u003e3.3 Das Phasenmodell der STI \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVI. -Spieltherapie \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Der Begriff \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. Das spieltherapeutische Konzept \u003cbr\u003e2.1 Kinder spielen Seele \u003cbr\u003e2.2 Die »zweite Realität« \u003cbr\u003eFallbeispiel Michael \u003cbr\u003e2.3 -Intervention und freies Spiel auf der Ebene der »zweiten Realität« \u003cbr\u003eFallbeispiel Selma \u003cbr\u003eSpieltherapeutische Intervention \u003cbr\u003eDie heilende Kraft des freien Spiels \u003cbr\u003e2.4 Aggression und Täter-Opfer-Umkehrung \u003cbr\u003e2.5 Regression und Fürsorglichkeit \u003cbr\u003eFallbeispiel Susi \u003cbr\u003e2.6 -Spieltherapeutische Interventionen zur Überprüfung und Verbesserung des Sicherheitserlebens \u003cbr\u003eFallbeispiel Kilian \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVII. Spieltherapeutische Prozessdiagnostik \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Anamnese und das Phänomen der Täuschung\u003cbr\u003e2. Exploration und erste Interventionen\u003cbr\u003eFallbeispiel Emanuel\u003cbr\u003e3. Erwartungen von außen an Exploration oder Therapie\u003cbr\u003e4. Exploration und Fehlinformation durch Kind oder Mutter \u003cbr\u003eFallbeispiel Paula \u003cbr\u003eFallbeispiel Sara \u003cbr\u003e5. -Diagnostische Verfahren und mögliche Hinweise auf traumatisches Erleben \u003cbr\u003eFallbeispiel Selma \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVIII. Traumabezogene Spieltherapie \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Der misslungene Aufbau guter innerer Instanzen \u003cbr\u003eFallbeispiel Petra \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. Der therapeutische Aufbau guter innerer Instanzen \u003cbr\u003eFallbeispiel Susi \u003cbr\u003eFallbeispiel Cindy \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. -Die Arbeit mit nicht endenden aggressiven Spielen unddie Würdigung der totalen Hilflosigkeit \u003cbr\u003eFallbeispiel aus einer Fortbildungsgruppe \u003cbr\u003eFallbeispiel Thorsten \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. Die gezielte Arbeit mit Spaltungen \u003cbr\u003eFallbeispiel Petra \u003cbr\u003eFallbeispiel Kiki \u003cbr\u003eFallbeispiel Sebastian \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. -Der therapeutische Aufbau von Grenzen \u003cbr\u003e»Nein-Sagen \u003cbr\u003eVerteidigen und Erobern einer Insel \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. Bindung, Regression und therapeutische Beziehung \u003cbr\u003eFallbeispiel Sabahudin \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIX. Arbeit mit den Bezugspersonen \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Prinzipien für die Arbeit mit Bezugspersonen \u003cbr\u003e2. Ist die Therapeutin die bessere Mutter? \u003cbr\u003e3. Ein Modell für die Familienarbeit bei stationär aufgenommenen Kindern in der Jugendhilfe \u003cbr\u003e4. Kulturabhängige Beziehungsaufnahme \u003cbr\u003e5. Bezugspersonen in der Therapie \u003cbr\u003eFallbeispiel Jaqueline \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eX. Wir, die TherapeutInnen \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Eigene Betroffenheit \u003cbr\u003e2. Eigenes Geschlecht \u003cbr\u003e3. Wir sind uns selbst die Nächsten \u003cbr\u003e4. Fortbildung, Supervision, Fachlichkeit \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLiteratur\u003c\/p\u003e","brand":"Dorothea Weinberg","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53561424150855,"sku":"9783608891959","price":32.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/files\/traumatherapie-mit-kindern-teil-178-taschenbuch.webp?v=1774055090"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/collections\/dorothea-weinberg-autor-kollektion.webp?v=1774048311","url":"https:\/\/www.cinebuch.de\/collections\/dorothea-weinberg.oembed","provider":"CineBuch","version":"1.0","type":"link"}