{"title":"Bernhard Peters","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJürgen Habermas wurde am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geboren. Von 1949 bis 1954 studierte er in Göttingen, Zürich und Bonn die Fächer Philosophie, Geschichte, Psychologie, Deutsche Literatur und Ökonomie. Er lehrte unter anderem an den Universitäten Heidelberg und Frankfurt am Main sowie der University of California in Berkeley und war Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2001) und den Kyoto-Preis (2004).\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"rationalitaet-recht-und-gesellschaft-bernhard-peters-gebunden","title":"Rationalität, Recht und Gesellschaft","description":"\u003cp\u003e\"In welchem Sinn können wir Institutionen oder soziale Verhältnisse rational oder irrational, vernünftig oder unvernünftig nennen? Es bietet sich an, diese Fragen am Beispiel des Rechts zu diskutieren. Lange ist Recht in unserer westlichen politischen Kultur als die entscheidende Form vernünftiger Gesellschaftsgestaltung angesehen worden. Lang ist jedoch auch die Liste der kritischen Gegenpositionen, denen Recht als »Urphänomen irrationaler Rationalität« (Adorno) gilt oder als verselbständigtes Subsystem mit eigener »Systemrationalität«, die alle Vorstellungen einer vernünftigen Gesamtordnung obsolet macht. In philosophischen, rechtstheoretischen und gesellschaftswissenschaftlichen Analysen des modernen Rechts finden wir eine Proliferation von Rationalitätsbegriffen (»formale«, »materiale«, »prozedurale«, »systemische« Rationalität), deren Bedeutung und deren deskriptiver oder normativer Status häufig unklar ist. Sozialkritiken und Krisentheorien lassen sich als Kritik an Rationalitätsdefiziten des Rechts und anderer Institutionen lesen; aber die Kritikmaßstäbe werden selten ausgewiesen. In der deutschen Tradition ist die Rationalitätsproblematik zudem in unklarer Weise mit dem Thema der \u003cem\u003eLegitimität\u003c\/em\u003e rechtlicher und politischer Ordnungen verknüpft worden. Angesichts dieser Problemlage entwickelt Bernhard Peters einen begrifflichen Rahmen für empirische, normative und kritische Gesellschaftstheorien, der zwei zentrale Elemente enthält: eine Konzeption institutioneller Ordnung und einen multidimensionalen Rationalitätsbegriff.\"\u003c\/p\u003e","brand":"Bernhard Peters","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53148243820871,"sku":"9783518580790","price":24.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/files\/rationalitaet-recht-und-gesellschaft-gebunden-front.webp?v=1768489278"},{"product_id":"der-sinn-von-oeffentlichkeit-bernhard-peters-taschenbuch","title":"Der Sinn von Öffentlichkeit","description":"Bernhard Peters (1949–2005) verstand Öffentlichkeit als einen zentralen Motor kultureller Kreativität und gesellschaftlichen Lernens. In teils normativ-theoretisch, teils empirisch orientierten Beiträgen lotet er die Voraussetzungen und Funktionsweisen deliberierender Öffentlichkeit aus und spürt die Bezüge zwischen öffentlichen Diskursen, Transnationalisierungsprozessen, kollektiver Identität und demokratischer Legitimität auf. Der Band versammelt Peters’ verstreute und zum Teil schwer zugängliche Beiträge zur Öffentlichkeitsthematik aus den Jahren 1993 bis 2005.","brand":"Bernhard Peters","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53151161680199,"sku":"9783518294369","price":14.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/files\/der-sinn-von-oeffentlichkeit-teil-1836-taschenbuch-front.webp?v=1768524455"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0920\/5455\/2903\/collections\/bernhard-peters-autor-kollektion.webp?v=1769145952","url":"https:\/\/www.cinebuch.de\/collections\/bernhard-peters.oembed","provider":"CineBuch","version":"1.0","type":"link"}